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DIE  100-PROZENT-WELTFORMEL

von agnus d.  /  anno domini  2007

DIE  100%-WELTFORMEL

 

Die Edition ohne störende Werbung zum Herunterladen  /   117 KB   weltformelpro.zip

 

   
   
 

ÜBERSICHT

 
   

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Intentionen

 

Erklärung

 

Die Weltkomponenten

 

Prozentuale Zusammensetzung

 

Zwei  authentische Weltformeln?

 

Auswertung

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INTENTIONEN

 
   

 

 

Eine 100%-Weltformel? Das kann doch nur ein prozentualer Scherz sein, bei dem einmal herzhaft gelacht werden darf. So oder ähnlich wird die Reaktion bei all denen sein, die zum erstenmal davon zu hören bekommen. Jedoch handelt es sich hier beileibe nicht um Jux und Dollerei, sondern um eine ernsthafte Angelegenheit. Noch nie hat sich jemand so inspiriert und ausführlich mit den Fragen des Weltganzen befasst wie just der Autor dieser Zeilen. Wer hat sich denn je die Mühe gemacht, die Frage nach dem Ganzen zu stellen, und dafür eine Antwort zu finden. Natürlich hat es bis jetzt schon sehr viele Bestrebungen von ganz unterschiedlichen Personen gegeben, eine Theorie von Allem zu formulieren. Im Englischen spricht man da schon seit längerem von einer "theory of everything", was man ins Deutsche als so genannte Weltformel übersetzt. Dabei geht es dann auch weniger um eine alles Dasein erklärende Theorie, als vielmehr um die Fassung elementarer Kräfte in einer mathematischen Gleichung. Insbesondere die Physik ist es da, die sich intensiv um eine Vereinheitlichung aller vier bekannten Grundkräfte bemüht. Bislang aber ohne den erhofften Erfolg, Zwar konnten schon vor Jahren zwei der vier Kräfte in einer Gleichung zusammengeführt werden, seitdem aber geht es dort in der Physik nicht mehr weiter. Das Problem ist hier, die makroskopische Welt mit der mikroskopischen zu verbinden. Es ist in der Mikroskopie die sich dort auftuende Quantenwelt, wo Ursache und Wirkung nicht mehr getrennt werden können, was aber notwendig wäre, um in der Vereinheitlichung weiterkommen zu können, wo ja harte Fakten benötigt werden.

Neben den genannten Bestrebungen in der Physik müht man sich außerdem auch noch auf allen anderen Kultur- und Wissenschaftsfeldern um Theorien mit Weltgeltungs- oder Grundlagenanspruch im Sinne einer Weltformel. All diesen Bemühungen ist eines gemeinsam, dass es sich dabei immer nur um Teile des Weltganzen handelt, und die Codierung dieser Teile zu einer Theorie von Allem erklärt werden. Man scheut sich nicht, diese Ausschnitte des Weltganzen so zu behandeln, als stünden sie für das Weltganze, oder sie seien es sogar. Diese Fehlleistungen kommen dadurch zustande, dass man keine Vorstellung vom Weltganzen hat. Die hat man wiederum dadurch nicht, dass es bis heute keine über alle Weltkomponenten hinausgehende Weltformel gibt, welche endlich mal alles in einer Gleichung erfasst. Naturgemäß muss eine solche Supergleichung ebenso simpelst wie genialst sein, um den ansonsten ja unerfüllbaren Universalanspruch zu rechtfertigen. Und zwar mit einer solchen Einfachheit, dass sie fast schon lächerlich wirkt. Ist das vielleicht der Grund, warum bis dato noch niemandem eine solche Gleichung in den Sinn kam? Oder ist etwa der Gedankenweg so banal, dass keiner eine solche Möglichkeit ernsthaft in Erwägung gezogen hatte? Wie dem auch sei, wir scheuen uns hier nicht, einmal scheinbar etwas so Banales und Kurioses wie eine "100%-Weltformel" zu artikulieren und zu veröffentlichen. Der Grundgedanke bei dem ganzen Unterfangen ist die Tatsache, dass alles in unserer Welt aus Teilen zusammengesetzt ist. Das fängt im subatomaren Bereich an, und endet bei den makroskopischen Strukturen, bis hin zu den Himmelsobjekten größten Ausmaßes.

Wer kennt nicht den berühmten Satz: Das Ganze ist mehr als die Summe seiner Teile! Ein jeder weiß daher auch, was damit gemeint ist, dass nämlich die Qualität des Ganzen die Qualität der Teile in ihrer Summe übersteigt. Dennoch aber wird das Ganze aus eben der Summe seiner Teile gebildet, weswegen jedem Teil des Ganzen sein ihm entsprechender Wert dabei zukommt. Indem bei einer Aufteilung des Ganzen stets grundlegende Elemente wirksam sein müssen, aus welchem das Ganze vorrangig gebildet wird, kann bei diesen fundamentalen Teilen oder auch funktionalen Strukturen von Komponenten gesprochen werden, die aus dem Ganzen ein in sich geschlossenes System machen. Kein System ist in sich selbst so vollständig und absolut geschlossen wie das Universum oder All. Zugleich ist das All das größtmögliche Ganze außer dem dann nichts anderes mehr sein kann. Eine solch monolithische Absolutheit ist als Totalsingularität zu bezeichnen. Ihr vorrangiges Kennzeichen ist es, dass sie alles in sich selbst, aus sich selbst, und durch sich selbst leisten muss. Eine andere Möglichkeit gibt es da schlechterdings nicht. Bei einer solch vertrackten Sachlage ergibt sich auch die Merkwürdigkeit der Bewegtheit im System. Denn, wenn ohne ein Außen dann auch von außen kein Impuls das System zur Bewegung bringen kann, warum soll es sich dann überhaupt in sich selbst in Bewegung setzen? Die Beantwortung dieser Frage bleibt die Physik schuldig, wie bei manch anderer Frage auch, wie z.B. der Herkunft der Urenergie vor dem Urknall, oder die Herkunft des winzigen Ungleichgewichts, das während des Urknalls zu den Symmetriebrechungen führte. Immer wenn große Fragen offen bleiben, zeigt dies an, dass große Zusammenhänge noch nicht verstanden sind. Falsch ist dabei immer der stupide Einwand, das gigantische Universum würde unseren Verstand übersteigen. Je mehr wir Informationen gewinnen, desto mehr können wir wissen. Und je mehr wir wissen, desto mehr können wir wieder verstehen. Und immer sind es die leidenschaftlichen Forscher und besessenen Entdecker, welche mit ihrem Einsatz neue Horizonte eröffnen, und dadurch der Allgemeinheit zu Fortschritten in Kultur, Wissenschaft und Technik verhelfen. Eine Grenze des Verstehens kann hier also grundsätzlich nicht gezogen werden.

Aus eigener Erfahrung wissen wir, dass sehr oft das Gesuchte einem direkt vor der Nase liegt, wir es aber einfach darum übersehen, weil uns nicht in den Sinn kommt, dass es eben gerade in kürzester Distanz zu finden oder erreichen wäre. Und in gleicher Weise verhält es sich mit der echten Weltformel, die 100% aller weltbildenden Komponenten abdeckt. Das kann man sehr leicht nachvollziehen, wenn man über ein paar Grundinformationen bezüglich des Daseins verfügt. Mancher wird sie auch als Binsenweisheiten sehen, doch soll uns das hier nicht weiter stören. Immerhin geht es dabei um das Grundverständnis unserer und aller Existenz. Bevor wir jetzt in die Thematik eintauchen, wollen wir uns vorab der 100%-Weltformel zuwenden. Ihre Erklärung umfasst zugleich alle Grundinformationen bezüglich dem Dasein und der Existenz als solcher. Nachstehend also die 100%-Weltformel!

 

   

   

 

 

Und dies ist mit "A = A : A" jene das universale Ganze betreffende Gleichung, wie sie sich einem ganz unverhofft in einem  Geistesblitz offenbaren kann, falls man denn nach ihr gesucht hatte, so wie hier der Autor dieser Zeilen. Auf den ersten Blick wird man sich vielleicht etwas verwundert die Augen reiben, und sich dann fragen, wie denn bei dreimal A was vernünftiges rauskommen kann. Jedoch es kann! Jedes A steht hierbei als Kürzel für das All, als das größtmögliche Ganze. Die Gleichung lautet nun in sinngebenden Worten: Das All ist gleich das Ganze geteilt durch sich selbst.

 

 

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ERKLÄRUNG

 
   

 

 

Wenn man hierauf sagen wollte, "Das ist doch verrückt!", dann möge man doch bitte bedenken, dass es eben außer dem Ganzen nichts gibt. Das Universum oder All als das größtmögliche Ganze ist wie bereits schon mit dem All- und Uni-Begriff zum Ausdruck kommt, allumfassend, weswegen außer und neben ihm nichts anders mehr sein kann. Genau so verhält es sich auch mit dem Sein an sich, wie auch dem zum Sein gegenteiligen Nichts. Womit wir nun bei unserer ersten Grundinformation bzw. Grundtatsache angekommen wären. Zweite Grundtatsache ist eine Ungegenständlichkeit, die aus dem Größtmöglichen folgt. Denn nur bei einem "Gegen-Stand" ergibt sich eine Gegenständlichkeit. Für das größtmöglich Ganze kann es jedoch kein "Gegen-Teil" für eine größere Gegenständlichkeit geben. Deshalb besitzt das gegenständliche All erstens eine Kehrseite, auf welcher es zweitens nur ungegenständliche Energie ist. Die dritte Grundtatsache ist ein aus der ungegenständlich machenden Allumfassung sich bildender raumzeitloser Nullpunkt. Vierte Grundtatsache ist, dass darum das Universum in einer Zweiseitigkeit  besteht, und dass jede dieser beiden Seiten eine Kehrwelt darstellt. Fünfte Grundtatsache ist, dass Kehrseiten eine dementsprechend kehrseitige Einheit zu einem Ganzen bilden, und alsdann in einer wechselseitigen Bedingung jede Kehrseite für die andere wirkursächlich zu sein hat. Die sechste Grundtatsache ist, dass mit der wechselseitigen  Bedingung ein kreislaufendes System erzeugt ist, wo das jeweilige Ende den jeweiligen Anfang setzt. Die siebte Grundtatsache ist, dass damit das System nullpunktuell ist, und die Energie sich nicht verbraucht, sondern voll erhalten bleibt. Die achte Grundtatsache ist, dass das raumzeitlich gegenständlich gewordene Universum aus einer Umkehrung des raumzeitlos ungegenständlichen Nullpunktes hervorgeht, und der raumzeitlos ungegenständliche Nullpunkt durch geistseelische Spiegelung einer im Universum befindlichen, und dafür geeigneten punktuellen Struktur wiedererzeugt wird. Neunte Grundtatsache ist, dass die Spiegelung die Struktur allumfassungsgemäß in jene kehrseitige Ungegenständlichkeit stellt, mit der gleichzeitig gegebenen Verpflichtetheit zu einer Wiederherstellung jener diesseitigen Gegenständlichkeit, als existenznotwendige Rückkoppelung. Zehnte und letzte Grundtatsache ist die Wiederherstellung des gegenständlichen Alls durch eine die Seite umkehrende Selbstabstoßung der Struktur, bekannt als der Urknall, und solange anhaltend bis zur Wiedereinholung in der identischen Spiegelstruktur. 

Damit hätte sich dann ein Weltzyklus geschlossen, von ansonsten unendlich vielen Weltzyklen. Die Frage ist nun die, wie sich aus all den genannten 10 Grundtatsachen eine universale Gleichung erstellen lässt. Wie wir sahen, haben wir mit den zwei so gegensätzlichen Kehrseiten als Kehrwelten schon eine recht beachtliche Hürde zu überwinden. Wir brauchen also für unsere beiden Kehrwelten eine sie überfassende universale Klammer, wofür sich der Begriff des universalen Ganzen anbietet. Das universale Ganze umfasst absolut alles in einem Weltzyklus. Und für all die anderen Weltzyklen gilt das Identische. Das Ganze kann nun in seiner monolithischen Absolutheit nicht nach außen wirken, weswegen seine Wirksamkeit systemisch auf sich selbst gerichtet ist. Von daher steht in der Gleichung unser erstes für einen in sich abgeschlossenen Weltzyklus. Die Frage, wie sich denn der Weltzyklus abwickelt, wird von dem  zweiten und dritten A beantwortet. Das Ganze geteilt durch sich selbst! Wie kann sich also ein universales Ganzes durch sich selbst teilen? Antwort: Es muss erstens in sich selbst teilbar sein, und dies in einer auf Unendlichkeit angelegten Weise. Erfüllt wird die Forderung nun durch die kehrseitig vorhandene raumzeitlos nullpunktuelle Urenergie, als die zu unserer diesseitigen Welt bestehende Kehrwelt. Sie ist urenergetisches Weltpotenzial der Unendlichkeitsbedingungen. Physikalisch gesprochen unendlich heiß, schwer, dicht und klein, und noch unterhalb der Schwelle zur sogenannten Planck-Welt, aufgrund einer unfasslichen Virtualität. Zweitens geht hier eine Teilung einzigst durch eine urknallende Umkehrung in die Gegenteiligkeit als alle Merkmale auflösende Multiplikation zu: kalt, leicht, verteilt und groß. Das sehen wir sehr schön am bisherigen Verlauf der raumzeitlichen Expansion des Universums. 

Die Spiegelung des Ganzen aus der Raumzeitexpansion heraus durch eine darin entstandene geeignete Endstruktur als Wiedereinholung der universalen Ausgangslage vor dem Urknall, findet in der Gleichung keine Berücksichtigung. Denn mit der Umkehrung des Ganzen in die raumzeitliche Aufteilung wurde ja die raumzeitlose Kehrwelt nicht "weggekehrt", sondern sie besteht wegen ihrer nullpunktuellen Raumzeitlosigkeit entsprechend unveränderbar - quasi virtuell - in solch unantastbarer Unfasslichkeit. Es kann beim Ganzen nicht die raumzeitlos nullpunktuelle Kehrseite zu sich zurückkoppeln, sondern immer nur unser diesseitig raumzeitliches Universum, welches bei den beiden Kehrwelten die Position des Seins einnimmt, weshalb der raumzeitlosen Nullpunktualität die Position des Nichts zukommt. Nichts kann weder  vernichtet noch verändert werden, aber eben in Verbindung mit dem Sein dann von ihm in Sein umgekehrt werden. Von daher gibt es für die biblische Offenbarung eine reale Grundlage. Und die Existenz eines Lebendigen, welcher da als Alpha und Omega in Person von Ewigkeit zu Ewigkeit lebt, ist keinesfalls eine märchenhafte Fiktion, sondern bei solch gigantischen Dimensionen kosmischen Ausmaßes verborgene, aber alles bestimmende Realität.

 

 

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DIE  WELTKOMPONENTEN

 
   

 

 

Das Ganze wäre nicht das Ganze, wenn es sich nicht in Teile untergliedern würde, durch welche es eben ein Ganzes bildet. Doch sind beim universalen Ganzen als Totalsingularität seine Teile von ihm selbst zu bilden, für die es sich in sich selbst multiplizierend zu dividieren hat, weil eben bei Totalsingularität Vermehrungen nach außen unmöglich sind. Diese nach innen gerichtete Selbstvermehrung ist somit der tiefere Grund für die uranfängliche Symmetriebrechung im System des Daseins. Die Physik weiß, dass die Symmetriebrechungen dafür verantwortlich sind, dass sich im Urknall Strukturen bzw. Materie bilden konnten. Auch kristallisierten bekanntlich die vier Kräfte erst mit den Symmetriebrüchen aus, deren mathematische Vereinheitlichung euphorisch als die "theory of everything" bzw. Deutsch als "die Weltformel" verkündet wird. Doch hätten wir ohne Symmetriebrüche keine vier physikalischen Kräfte, die man vereinheitlichen könnte. Ergo kann die Vereinheitlichung der vier Kräfte zur uranfänglichen Urkraft keine Weltformel sein. Da käme schon viel eher eine Beschreibung eines Prinzips der Symmetriebrechungen in Betracht. Doch wäre auch die wieder in einen größeren Weltzusammenhang eingebettet, und damit gleichfalls als Weltformel nicht zu gebrauchen.

In welche tragenden Weltkomponenten lässt sich denn nun unser universales Ganzes unterteilen? Können wir hierzu die bereits schon genannten zehn Grundtatsachen heranziehen? Nur zu einem gewissen Teil! Auf jeden Fall aber bilden die beiden Kehrseiten bzw. Kehrwelten (als 01 + 02) die erstrangig größtmöglichen das Dasein vollständig abdeckenden Weltkomponenten. Folgende erstrangige Unterkomponenten unserer diesseitigen Kehrwelt werden aufgrund biblischer Offenbarung für unsere Prozentrechnung mit herangezogen:

 

     03. Der Urimpuls zum Urknall

Ohne ihn würde es den Urknall nicht geben, und damit unser universales Ganzes nur in Einseitigkeit aus der raumzeitlos unveränderbar nullpunktuellen Urenergie der Unendlichkeitsbedingungen bestehen. 

     Biblische Entsprechungen: 

Jer 10,12 / 51,15 Er ist es, welcher die Erde durch seine Kraft erschaffen, in seiner Weisheit den Weltkreis abgegrenzt sowie mit seinem Verstand und Willen das Universum ausgespannt hat. Offb 4,11 Würdig bist du, unser Herr und Gott, zu empfangen den Ruhm und die Ehre und die Macht; denn du hast alle Dinge geschaffen, und durch deinen Willen sind sie und wurden sie geschaffen! Offb 20,11 Und ich sah einen großen weißen Thron und den, der darauf saß; vor seinem Angesicht flohen die Erde und der Himmel, und es wurde keine Stätte für sie gefunden.

 

     04. Die Urkraft

Bei ihr handelt es sich um die universale Weltkraft schlechthin, eingefasst und beheimatet in der kehrseitig raumzeitlosen Nullpunktualität. Sie ist die Kraft, die einerseits einheitspassiv das Universum im Urknall zusammenhält, und andererseits trennaktiv in seine gigantischen Abmessungen aufbläht. Eine Vereinheitlichung aller vier bekannten physikalischen Kräfte ergäbe sodann nur die Urkraft als einerseitige Zusammenhangs- jedoch nicht als anderseitige Expansionskraft.

     Biblische Entsprechungen: 


Hi 37,23 Den Allmächtigen finden wir nicht; er ist von unbegreiflicher Kraft, voll Recht und Gerechtigkeit; er beugt sie nicht. Jes 10,13 Denn er sprach: Durch meine eigene Kraft habe ich's vollbracht und durch meine Weisheit; denn ich bin klug; ich habe die Grenzen der Völker verrückt und ihre Vorräte geplündert und sie in meiner Macht von ihren Sitzen gestürzt. Jer 27,5 Ich habe durch meine große Kraft und meinen ausgestreckten Arm die Erde, den Menschen und das Vieh auf dem Erdboden gemacht, und ich gebe sie, wem ich will; Mt 6,13 Und führe uns nicht in Versuchung, sondern erlöse uns von dem Bösen. Denn dein ist das Reich und die Kraft sowie die Herrlichkeit in Ewigkeit! Amen. Lk 22,69 Von nun an aber wird des Menschen Sohn sitzen zur Rechten der Kraft Gottes. Offb 19,1 Darnach hörte ich wie eine laute Stimme einer großen Menge im Himmel, die sprachen: Halleluja! Das Heil und der Ruhm und die Kraft gehören unsrem Gott.

 

     05. Die Symmetriebrechungen

Absolut symmetrisch ist das Nichts, oder aber die raumzeitlos nullpunktuelle Kehrwelt der Unendlichkeitsbedingungen. Von wo soll da ein Bruch in der Symmetrie kommen? Einzige Möglichkeit: Vom System selbst als Ganzem. Das heißt, dass sich das universale Ganze systematisch gegen sich selbst wendet, im Willen die - auf das Leben bezogen - tödliche Symmetrie zu durchbrechen. In welcher Weise? Mittels einer umkehrenden Selbstabstoßung als Urimpuls zum Urknall für nach innen gerichtete, differenzierende Selbstvermehrung zum Aufbau aller daraus hervorgehenden Strukturen bis hin zum Menschen. Kennzeichen einer Brechung in der Symmetrie ist immer die Scheidung von Bestehendem zu Neuem als Schöpfungsprinzip. So wundern wir uns auch nicht über Entsprechendes in der Bibel.

     Biblische Entsprechungen:

1Mo 1,4 Und Gott sah, dass das Licht gut war; da schied Gott das Licht von der Finsternis; 1Mo 1,6 Und dann sprach Gott: Es soll eine Feste entstehen inmitten der Wasser, die bilde eine Scheidewand zwischen den Gewässern! 1Mo 1,7 Und Gott machte die Feste und schied das Wasser unter der Feste von dem Wasser über der Feste, dass es so ward. 1Mo 1,14 Und Gott sprach: Es seien Lichter an der Himmelsfeste, zur Unterscheidung von Tag und Nacht, die sollen zur Bestimmung der Zeiten und der Tage und Jahre dienen,



     06. Die materielle Gegenständlichkeit

Wie sich hier aus dem Titel ergibt, bilden Gegenständlichkeit und Materie eine Einheit. Bei der die Physik immer wieder umtreibenden Frage: "woher die Materie eigentlich kommt", müsste deswegen als ihre Voraussetzung die Frage nach der Gegenständlichkeit gestellt werden. Denn Materie ist Ausfluss von Gegenständlichkeit, die wiederum abhängig ist von einem "Gegen-Stand". Den "Ur-Gegen-Stand" bildet nun unser universales Ganzes in seinem existenzialen Urmoment urknallender Selbstabstoßung, weil es damit zwei Selbstpositionen einnimmt. Zum einen jene des Abstoßenden, als auch jene des Abgestoßenen. Aus solchem "Gegen-Stand" in der Selbstabstoßung wird wegen totalsingularer Unauflöslichkeit alsdann der Urgegenstand zum universalen Grund für alle daraus hervorgehende Materie und Struktur bis hin zum höchst ausdifferenzierten Menschen.

     Biblische Entsprechungen:

Jes 44,24 So spricht der HERR, dein Erlöser, der dich von Mutterleib an gebildet hat: Ich bin der HERR, der alles tut. Ich habe die Himmel ausgespannt, Ich allein, und die Erde ausgebreitet. - Wer war bei mir? Jes 48,13 Ja, meine Hand hat die Erde gegründet und meine Rechte die Himmel ausgespannt. Sobald ich ihnen rief, standen sie allzumal da. Jes 9,16 Darum freut sich auch der Herr nicht über ihre junge Mannschaft und hat kein Erbarmen mit ihren Waisen und Witwen; denn sie sind alle Frevler und Bösewichter, und jeder Mund redet Torheit! - Bei alledem hat sich sein Zorn nicht gewandt, seine Hand bleibt ausgestreckt. Jes 9,20 Manasse den Ephraim und Ephraim den Manasse und diese beiden den Juda! - Bei alledem hat sich sein Zorn nicht abgewandt; seine Hand bleibt ausgestreckt! Jes 10,4 Wer sich nicht unter die Fesseln beugt, wird unter den Erschlagenen fallen. - Bei alledem hat sich sein Zorn nicht gewandt, seine Hand bleibt ausgestreckt. Jes 14,27 Denn der HERR der Heerscharen hat es beschlossen, wer will es vereiteln? Seine Hand ist ausgestreckt; wer will sie abwenden?

 

     07. Die Gestaltbildung

Ausgehend von geometrischen Urelementen die sich bereits im atomaren und subatomaren Bereich erkennen lassen, ist sämtliche Materie im Kern daraus aufgebaut. Elektronen und Protonen bilden Atome. Diese schließen sich zu Molekülen zusammen, zu ersten geflechtartigen Strukturen. Und diese wieder bilden Anhäufungen bis hin zu den höchsten Formen bei den Lebewesen, bzw. Mikroorganismen, Pflanzen und Tieren, und zuletzt dem Menschen. Er ist der Schlusspunkt auch aller formalen Evolution. Seine Form ist charakterisiert durch seine Fähigkeiten, wie z.B. den Händen zum Handeln, oder dem Kopf zum Denken, sowie im Letzten das Universum geistseelisch zu spiegeln, und in dabei erlangter Allmacht dem Weltzyklus - oder auch Kreis des Seins - die erforderliche Rückkoppelung zu geben.

     Biblische Entsprechungen:

1Mo 1,27 Und Gott schuf den Menschen ihm zum Bilde, zum Bilde Gottes schuf er ihn; männlich und weiblich schuf er sie. Kol 1,15 welcher das Ebenbild des unsichtbaren Gottes ist, der Erstgeborene aller Kreatur. Jes 40,18 Wem wollt ihr denn Gott vergleichen? Oder was für ein Ebenbild wollt ihr ihm an die Seite stellen? Tho 022 .......Wenn ihr aus zwei eins macht; wenn ihr das Innere wie das Äußere, das Äußere wie das Innere und das Obere wie das Untere macht; wenn ihr Mann und Frau vereinigt, so dass der Mann nicht Mann und die Frau nicht Frau bleibt; wenn ihr mit neuen Augen seht, mit neuen Händen handelt, mit neuen Füßen geht und ein neues Bild aus euch macht – dann kommt ihr ins Reich. Tho 083  Jesus: Die Bilder sind dem Menschen sichtbar, und das Licht in ihnen bleibt verborgen. So offenbart sich der Vater, doch bleibt sein Bild umgekehrt verborgen in seinem Licht.

 

 

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PROZENTUALE   ZUSAMMENSETZUNG

 
   

 

 

Warum überhaupt Prozentangaben? Genügt es hier nicht einfach nur die welttragenden Komponenten zu benennen und aufzuzählen? Das würde doch schon reichen. JA, im Prinzip völlig richtig! Aber es gilt mit der Vorstellung aufzuräumen, dass eine "Theorie von Allem", die sich nur auf einen Teilbereich im Weltgefüge bezieht, tatsächlich eine Weltformel sein könne. Die Prozentzahlen dienen deswegen der Bewusstmachung, wie sehr z.B. das Gesichtsfeld betriebsblinder Physik eingeschränkt ist. Denn etliche Physiker denken, nur weil sie mit den Energien das Machmittel dieser Kehrwelt in ihren Händen halten, müsse ihre Vereinheitlichung aller Kräfte eine Theorie von Allem sein. Dann wird es notwendig zu zeigen, welchen Anteil ihre Erkenntnis am Gesamtweltgefüge ausmacht, sowie dass dies eben nur ein Bruchteil dessen ist, was in unserer Kehrwelt an tragenden Komponenten festgestellt werden kann. Alsdann muss auch gezeigt werden, welche anderen Weltkomponenten mit welcher Wertigkeit neben den Kräften noch existieren, sowie für eine echte Theorie von Allem  heranzunehmen wären. Jedoch kann eine "Komponenten-Weltformel" grundsätzlich nicht den Universalanspruch erfüllen, weil eben bekanntlich das Ganze mehr ist als die Summe seiner Teile. Dann muss die echte "Weltformel" in ihren Faktoren das universale Ganze als solches darstellen, um tatsächliche Welttheorie zu sein, wie eben unser  A = A : A.

 

     Nachstehend also die prozentuale Verdeutlichung tragender Weltkomponenten:

     Universales Ganzes = 100 %

     bestehend aus zwei Kehrwelten zu je 50%  = 100%

1.  Kehrwelt ist als raumzeitloser Nullpunkt der Unendlichkeitsbedingungen unveränderbar = 50 %

2.  50% - Kehrwelt unterteilt sich als urgeknallt raumzeitliches All in gleichwertige Komponenten

    a) Urimpuls zum Urknall = 10%

    b) die Urkraft = 10%

    c) die Symmetriebrechungen = 10%

    d) die materielle Gegenständlichkeit = 10%

    e) die Gestaltbildung = 10%

 

 

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ZWEI  AUTHENTISCHE  WELTFORMELN  ?

 
   

 

 

Mit  A = EP + TA  besteht bereits eine auf das universale Ganze abzielende Gleichung, allen hiesigen Lesern als "Gottes Weltformel" wohl bekannt. Was ist nun mit dieser Altformel angesichts der hier vorgestellten neuen Formel A = A : A. Kommen sich da diese beiden Gleichungen nicht ins Gehege, bzw. schließt denn nicht eine "echte" Weltgrundlage eine weitere aus? Unsere Antwort dazu: Nicht, wenn auch bei der Weltgrundlage zwei ganz unterschiedliche Gesichtspunkte möglich sind. Und sie sind es, wie wir im Folgenden noch sehen werden!

So sind die zwei elementar weltbildenden Naturprinzipien: Einheitspassivität und Trennaktivität, eben als Naturprinzipien den Naturwissenschaften zuzurechnen. Bei etwas näherem Hinsehen gehören sie sogar ganz klar der Physik an, indem Einheitspassivität und Trennaktivität gegenteilige bzw. gegensätzliche Eigenschaften der vereinheitlichten Urkraft sind, um welche sich die theoretische Physik gegenwärtig so sehr bemüht. Grundlage dafür, dass die Urkraft gegensätzlich wirken kann, also in den vier physikalischen Kräften auf materielle Bindung und in der Raumexpansion auf materielle Aufteilung gerichtet, ist die Selbstabstoßung der urkräftigen aber unauflöslichen Totalsingularität. Von daher kommt es also, dass die Urkraft in den vier Bindungskräften nach innen zieht, während die Urkraft in der so genannten "Dunklen Energie" als Raumexpansion nach außen zieht. Wir haben ergo in  A = EP + TA  und der darin enthaltenen zweiseitigen Urkraft die rein physikalische Weltgrundlage und -gleichung vor uns. Doch ist allgemein bekannt, dass die Physik nicht die Welt als solche ist, sondern lediglich ein Bruchteil von ihr, so dass mit ihrem Gipfel in der zweiseitigen Urkraft sich gemäß unserer vorangegangenen Prozentrechnung ein Anteil am Weltganzen von 10 % errechnen lässt. Als Fazit kommt man dann zu der Feststellung, dass "Gottes Weltformel" zwar Universalcharakter besitzt, aber dennoch den multiplen Gegebenheiten entsprechend, einer sie übergreifenden 100%-Superformel bedarf.

Um nun "Gottes (physikalische) Weltformel" übergreifen zu können, braucht es da eines nichtphysikalischen Konzeptes. Und zwar eines, das an Dinglichkeit und Ganzheitlichkeit ausgerichtet ist. Eine Theorie von Allem hat nun einmal - wenn sie denn wahre Universalformel sein will - sich tatsächlich direkt d.h. in allen ihren Faktoren auf das Ganze zu beziehen, und hierbei die allgrundlegende Funktion zu beschreiben. Dies erfüllt sich in den simplen Worten: Das All ist gleich das Ganze geteilt durch sich selbst! Das ist nicht nur nichtphysikalisch, sondern eben interdisziplinär universal. Also eine Formel der Philosophen? Könnte man sagen! Doch sind das nur Etiketten, welche auf die Realität dessen, was mit der Formel zum Ausdruck kommt, keinerlei Einfluss haben. Denn das universale Dasein ist eine totalsingulare Einheit der Absolutheit. Eine andere Beschreibung als wie jene aus  A = A : A  müsste sonst lauten: In sich selbst, mit sich selbst, durch sich selbst, aus sich selbst, für sich selbst und mal sich selbst. Dass sich nun so ein Bandwurm in keine vernünftige Gleichung gießen lässt, liegt auf der Hand. Im Fazit muss man dann hier zu dem Schluss kommen, dass die gewählte Formulierung zu  A = A : A  die bestmögliche Lösung darstellt. Das bedeutet zugleich aber auch, dass bei dieser Non-Plus-Ultra-Formel quasi nach Adam Riese mentale Endstation ist. 

 

 

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AUSWERTUNG

 
   

 

 

Mit der mentalen Endstation ist eine ontologische Auswertung der Formel erforderlich. Was also heißt es denn konkret, wenn das All das Ganze ist, geteilt durch sich selbst? Dass sich das bei einer Weltschöpfung auf sein Wesen und seine Elemente erstrecken muss? Absolut richtig! Doch welche Elemente? Das ist zum einen die Materialität und zum anderen die Spiritualität, also Geist und Materie! Aber was ist hierbei das Wesen? Nun, das Wesen des Ganzen ist geprägt von seiner Geteiltheit, auf der eben die Weltschöpfung in allen ihren Einzelheiten und Auffächerungen beruht. Wir können für die Geteiltheit des Ganzen zum hierdurch gewordenen Universum auch ein anderes Wort verwenden, nämlich das der Geschlachtetheit, wenn es beim Universum um eine lebendige Person geht. Wir kennen aus dem letzten Buch der Bibel, der so genannten Apokalypse die Symbolfigur des Lamms, die ein Sinnbild für den HERRN darstellt, als den universal vollendeten ganzheitlichen Menschen. Und der HERR ist, wie wir ja inzwischen wissen, das Universum in menschlicher Person. Und zwar eben eines Universums, das aus einer Aufteilung des Ganzen hervorgegangen ist, so dass also von der Geteiltheit des Ganzen durch sich selbst, der HERR persönlich betroffen sein muss. 

Im HERRN wird daher die Selbstdivision des Alls zu einer seine personale Identität betreffenden Geschlachtetheit. Wir können dabei auch einen Beweis der Wechselseitigkeit feststellen. Und zwar in der Weise, dass sich die Geteiltheit des universalen Ganzen durch sich selbst, im Sinnbild des apokalyptischen Lamms manifestiert. Und wiederum umgekehrt ist das apokalyptische Lamm ein Beweis für die Richtigkeit der Geteiltheit des Ganzen durch sich selbst, und damit eben unserer vorliegenden Superformel "A = A : A".  Wir können ergo sagen, dass die Weltformelpro durch die Apokalypse gedeckt ist, und umgekehrt die Apokalypse durch die Weltformelpro. Das geschlachtete Lamm ist das Super-Sinnbild schlechthin, das direkt auf die Selbstdivision des Alls verweist, dem alles Sein sein Dasein verdankt. Die  Selbstdivision hat der Doppelnatur von Materialität und Spiritualität zwei entsprechende Ausformungen. Auf die Materialität bezogen ist die Selbstdivision des urenergetischen Alls mit dem Urknall eine verhältnismäßig klare Sache. Etwas schwieriger wird es mit der Spiritualität bzw. der personalen Identität. Denn während der Urknall den universalen Anfang markiert, der in der Astrophysik relativ einfach feststellbar war, entzieht sich der zur gegenständlichen Materie ungegenständliche Geist einer objektiven Beobachtung, und wird so zu einer subjektiven Ansichtssache. Wir können aber leicht festmachen, dass mit dem geistbegabten gegenständlichen Menschen die ungegenständlich urgeknallte Urenergie sich eine gegensätzliche Ausformung gegeben hat. Wobei mit der Spiegelung des Alls im Geist eines dafür geeigneten Menschen das All eine personale Identität bekommt. Es ist die des biblischen HERRN in dabei raumzeitgemäßer Vierdimensionalität.

Zugleich ist das so im Geist des betreffenden Menschen installierte All einzig auf diesen Körper beschränkt, ohne dass die übrige fremdidentische Menschheit an "seinem" All im All teilhaben könnte. Um nun die übrige Menschheit in sein All miteinbeziehen zu können, steht eine erneute Selbstdivision des Alls an. Doch dieses Mal nicht als energetischer Urknall, sondern als geistige Selbstaufgabe, bzw. der Aufgebung seiner personalen Identität als das Universum in Person, und damit der Identität des HERRN. Bei dieser Selbstaufgabe zieht sich jene an den Allgeist gekoppelte Identität aus ihrem vergegenständlichenden Körper zurück, und hinterlässt in ihm ursprünglichen eindimensionalen Körpergeist für die Dauer der körperlich-biologischen Lebenszeit. Der HERR - als die personale Identität des Alls - wird in der Ablösung vom menschlichen Leib seiner raumzeitgemäßen Vierdimensionalität entsprechend komplett über Raum und Zeit ausgebreitet verteilt. Bewirkt ist dadurch eine spirituelle Überführung des Universums in die Identität des HERRN, weshalb sich bei Auszeitigung des Geschlachteten das raumzeitlich komplette All im parallel vollendeten universalen HERRN zu spiegeln vermag. Diese Allspiegelung bedeutet nun eine persönlichkeits- und identitätsanpassende Einbeziehung der kompletten kosmischen und biologischen Evolution in den Leib des sich jetzt in solcher Vollzähligkeit als vollendetes Universum in Empfang nehmenden überzeitlich vierdimensionalen HERRN. Dies markiert zum einen in Gleichzeitigkeit den Schluss der Zeit mit ihrem sie kennzeichnenden Energiekreislauf, während damit zum anderen die Ewigkeit im sie kennzeichnenden energetischen Vollbesitz anbricht.

 

 

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Die weiteren Editionen von Agnus D.   /   I. = Internet-Links mit Werbung  -  II. = Herunterladen ohne Werbung

I.  Internet-Links

 
             Gottes Weltformel             Stephen Hawking              Thomasevangelium
             Der Gottesbeweis             Weltformel-Pro-              Judasevangelium
             Gott der Herr             Der Urimpuls              Jesusinterviews
             Gottes Elite             Kosmologen              Nag Hammadi
             Apostel Paulus             Der Urknall              Agnus Dei
             Die Bergpredigt             Max Planck              Biblium
             Hiobs Rebellion             Der Geist              Die Seele
             Täufer Johannes             Die Welt              Der Satan
             Zeit und Ewigkeit             Das Wort              Die Religion
             Auferstehung Jesu             Die Liebe              Reinkarnation
             Ontologie im Zenit             Die Energie              8 in 1 - Essays
             Mystik und Gnosis             Das Wunder              Das Aramäisch
             Evangelienabgleich             Himmelfahrt              Leben und Tod
             Maria von Nazareth             Die Allmacht              Die Apokalypse
             Thesen der Wahrheit             Die Evolution              Gebet des Herrn
             Universum in Person             Über die Kritik              Weltgrundlegung
             Dogma Jesus Christus             Weltuntergang              Der ganze Mensch
                         Anfang und Ende              

 

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